Ongesond Virschrëften

Dëse Beitrag ass de Script vu mengem Fräie Mikro, deen den 28. Mäerz um Radio 100,7 iwwerdroe gouf. Nolauschtere kann een den 100,7 Beitrag hei.

Zimlech grujeleg sollen se sinn, d’Schock-Biller op den Zigarettepäck, déi deemnächst och zu Lëtzebuerg sollen obligatoresch mussen op d’Verpackung geprint ginn. Schwaarz Longen, eng Fra déi Blutt houscht, doudeg Leit. Mat dem Ëmsetze vun dëser europäescher Direktiv fiert de Staat mat der Reguléierung vum Tubak virun. Mat wéienger Conclusioun?

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Schall und Rauch: Europas miserable Anti-Tabak-Politik

Dieser Artikel ist eine Übersetzung meines Beitrags “Europe’s War on Tobacco” der erstmals vom Mises Institute veröffentlicht wurde. Er wurde vom Mises Institut Deutschland veröffentlicht.

Weltweit versuchen Staaten, dem Tabakkonsum den Garaus zu machen. Im Grunde weiß jeder, dass Rauchen der Gesundheit schädigt, doch Regierungen schaffen es, durch ihre gesetzlichen Eingriffe in das Leben der Menschen die Gesundheitsrisiken zu verschärfen. Der Kampf gegen Tabak ist eine der irrigsten Leitpolitiken, die es gibt, und trotzdem wird sie vom Nanny-Staat weiter betrieben.

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„Steuergeschenke“?

Die luxemburgische Regierung hat entschieden die Akzisen auf Tabak gemäß einer entsprechenden EU-Direktive zwei Jahre lang herab zu setzen, um die Erhöhung der Mehrwertsteuer des 1. Januars 2015 fast gänzlich abzufedern. Eine gute Initiative, die trotzdem nicht über generelle Fehlleitung der jahrelangen „Präventionspolitik“ hinwegtäuscht. Aus verschiedenen Reihen erklingt Kritik: es handele sich um ein Steuergeschenk für die Tabakindustrie. Dieser Kritik muss man eine gewisse Perspektive geben.

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